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Archiv

Schlagwort: A20

Wirtschaft in Schleswig-Holstein zeigt Optimismus

Der Unternehmensverband Unterelbe-Westküste e. V. (UVUW) hat seine über 400 Mitgliedsunternehmen aus der Wirtschaft Schleswig-Holstein um ihre konjunkturelle Einschätzung gebeten. Die Umfrage zur Konjunkturlage wurde an alle Mitglieder des UVUW verschickt. Teilgenommen haben 152 Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen. Die Ergebnisse liefern daher einen guten Blick auf die gesamtunternehmerische Stimmung im Westen Schleswig-Holsteins. Grundstimmung Ein Drittel der Betriebe (33 %) blickt inzwischen optimistisch auf die Koalitionspläne; mehr als die Hälfte (53 %) nimmt eine abwartend-neutrale Haltung ein und erwartet zunächst

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Verkehrsprognose bestätigt Notwendigkeit für Straßenbauprojekte wie A20

Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing hat vor wenigen Tagen in Berlin die Ergebnisse der Verkehrsprognose bis ins Jahr 2051 vorgestellt. Die Studie sagt auch für die Westküste starke Verkehrszunahmen voraus. Der Güterverkehr nimmt grundsätzlich weiterhin stark zu. Hier wird insbesondere mit einer Zunahme zugunsten des Straßengüterverkehrs gerechnet, während Schiene und Binnenschifffahrt verlieren. Es wird ein überdurchschnittliches Wachstum straßenaffiner Güter erwartet, weshalb die Verkehrsleistung auf der Straße mit 54 % stärker ansteigen wird, als auf der Schiene mit 33 %. Zudem wächst

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A 20 Weiterbau

Zu den Planungsarbeiten für den A20-Bau sagt Ken Blöcker: „Der Wirtschaftsstandort Westküste braucht die A20 mit einer Elbquerung bei Glückstadt. Auch vor dem Hintergrund der Urbanisierung ist für die infrastrukturelle Anbindung der Westküste die A20 eine (Über)-Lebensversicherung der Region auch für zukünftige Generationen. Die jahrzehntelange Verschleppung des Projektes richtet nicht nur einen volkswirtschaftlichen Schaden an, sondern schadet auch der Umwelt. LKW stehen im Stau oder müssen lange Umwege in Kauf nehmen, mit dem Effekt des höheren Emissionsausstoßes – Tendenz steigend!

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Schwarz/Grün für Unternehmen kein Schreckgespenst

Eine Umfrage unter den Mitgliedern des Unternehmensverbandes Unterelbe-Westküste e.V. (UVUW) hatte kurz nach der Landtagswahl ergeben, dass die meisten Arbeitgeber sich eine Fortsetzung von Jamaika oder eine schwarz/gelbe Koalition gewünscht hätten. Der Geschäftsführer des UVUW, Ken Blöcker, bedauert zwar, dass die FDP in der kommenden Regierung voraussichtlich keine Rolle spielen wird, sieht aber auch große Chancen gemeinsam mit Schwarz/Grün die Westküste voranzubringen: „Aus Arbeitgebersicht waren wir mit der Arbeit der Jamaikakoalition der letzten Jahre nicht unzufrieden. Das haben auch unsere

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UVUW und Junge Wirtschaft betonen Notwendigkeit der A20

Vor dem Hintergrund der Koalitionsgespräche betonen die Wirtschaftsjunioren und der Unternehmensverbandes Unterelbe-Westküste e.V. (UVUW) nochmals gemeinsam die Relevanz des Weiterbaus der A20. Der UVUW zeigte sich bereits im Bundestagswahlkampf verärgert, dass die wahlkämpfenden Grünen den Weiterbau der A20 als „Dinosaurier-Projekt“ bezeichnet hatten. Im Zuge der laufenden Koalitionsverhandlungen betont er nochmals die Bedeutung der Ost-West-Magistrale für die wirtschaftliche Zukunft der Westküste. Ken Blöcker, Geschäftsführer des UVUW: „Die Fertigstellung der A20 ist keineswegs aus der Zeit gefallen oder eine Forderung von ewig Gestrigen. Wir wollen

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75 JAHRE UVUW

Chancen für die Westküste nutzen

UVUW fordert notwendige Maßnahme

Seit fast einem Vierteljahrhundert gehört der Itzehoer Unternehmer Lutz Bitomsky dem Vorstand des Unternehmensverbandes Unterelbe-Westküste e. V. (UVUW) an; seit 19 Jahren ehrenamtlich an der Spitze des branchenübergreifenden Arbeitgeberverbandes. Auf der jüngsten Mitgliederversammlung in Husum zog Bitomsky eine sehr erfreuliche Bilanz des vergangenen Jahres.